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PD Dr. Marcos Sánchez Hanke

FACHARZT FÜR HALS-NASEN-OHRENHEILKUNDE UND ALLERGOLOGIE  |  HNO-Praxis in HAMBURG-CITY

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HNO-PRAXIS Mönckebergstraße – Ihr Hals-Nasen-Ohrenarzt im Zentrum der Hamburger Innenstadt/Hafencity

Sauerstofftherapie

Das in unserer HNO-Praxis eingesetzte modifizierte Verfahren mit Ionisation ermöglicht eine Verkürzung der Inhalationsdauer. Damit die Sauerstofftherapie ihre Wirkung entfalten kann, wird eine Behandlungsfrequenz von mindestens 18 Sitzungen über jeweils 20 bis 30 Minuten empfohlen. 


Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach von Ardenne:

Die Wirksamkeit einer Sauerstofftherapie basiert auf der Annahme, dass jede Körperzelle einen Sauerstoffmangel aufweisen kann, der eine mögliche Beeinträchtigung der Körperfunktionen verursacht. Durch Sauerstoffanreicherung soll diesem Mangel entgegengewirkt werden und eine Anregung der Zellatmung und des Energiestoffwechsels bewirken. Der Blutfluss soll durch vermindertes Zusammenkleben der roten Blutkörperchen verbessert werden sowie sich die Oxidation von Eiweißen günstig auf Entzündungen auswirken kann. 



Therapie-Ablauf:

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie ist eine der bekanntesten Sauerstofftherapien. Die folgenden drei nacheinander durchgeführten Schritte führen zu einer Sauerstoffanreicherung im Körpergewebe:

  • Die Gabe bzw. Verabreichung von Substanzen, die eine Sauerstoffanreicherung begünstigen
  • Das Einatmen von reinem Sauerstoff über einen gewissen Zeitraum
  • Körperliche Betätigung während und am besten auch nach der Behandlung

Zur Verkürzung der eigentlich mehrere Stunden dauernden Inhalationszeit auf 20 Minuten verwenden wir in unserer HNO-Praxis ionisierten Sauerstoff. Empfehlenswert sind 10 bis 20 Sitzungen. Durch den lang anhaltenden Effekt sollte diese Kur erst frühestens nach einem halben Jahr wiederholt werden. 


Indikationen für die Sauerstofftherapie:

  • Erschöpfung und Depression
  • Immunstörungen
  • Kopfschmerzsyndrome
  • Tinnitus und Hörsturz
  • Beschwerden in den Wechseljahren
  • Schwindel (je nach Ursache)
  • allergische Beschwerden
  • vor und nach OP (verbesserte Wundheilung)
  • Atemwegserkrankungen 
  • Herz-Lungenerkrankungen (kompensierte Formen)
  • Durchblutungsstörungen
  • Nierenerkrankungen
  • Plazentainsuffizienz
  • Zur Leistungssteigerung im Sport


Darüber hinaus kann die Sauerstofftherapie vorbeugend bei allen Zuständen oder Prozessen eingesetzt werden, die zu verminderter Sauerstoffaufnahme führen wie beispielsweise bei:

  • Alterungsprozessen
  • Bewegungsmangel
  • körperlichen und seelischen Stress-Zuständen
  • Übergewicht
  • Rauchen
  • Umweltschadstoffe

Nicht angewendet werden darf die Sauerstofftherapie u.a. bei Schilddrüsen-Überfunktion, Epilepsie, Demenz und im Verlauf einer chemotherapeutischen Behandlung.



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