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PD Dr. Marcos Sánchez Hanke

FACHARZT FÜR HALS-NASEN-OHRENHEILKUNDE UND ALLERGOLOGIE  |  HNO-Praxis in HAMBURG-CITY

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HNO-PRAXIS Mönckebergstraße – Ihr Hals-Nasen-Ohrenarzt im Zentrum der Hamburger Innenstadt/Hafencity

Eigenbluttherapie

Eigenbluttherapie ist ein altbewährtes Naturheilverfahren. Diese sogenannte unspezifische Reiztherapie kann dazu beitragen, die Selbstheilung anzuregen. Lange Zeit wurde die Behandlung mit Eigenblut durch die Etablierung von Antibiotika-Therapien als entbehrlich betrachtet. Seit der Beobachtung von zunehmenden Nebenwirkungen bei der Verabreichung von Antibiotika hat die Eigenbluttherapie ein "Comeback" erlebt.


Die Behandlung mit Eigenblut kann bei folgenden Erkrankungen besonders wirksam sein:

  • Allergien - beispielsweise als Vorbeugung gegen Heuschnupfen
  • Haut: Schuppenflechte, Neurodermitis, Ekzeme
  • Immunschwäche, Infekt-Anfälligkeit
  • Akuter Infekt, Grippe
  • Kopfschmerz und Erschöpfung


Eigenbluttherapie / Ablauf der Therapie:

Für eine individuelle Therapie mit Eigenblut stehen eine Reihe unterschiedlicher Varianten zur Verfügung. In unserer HNO-Praxis arbeiten wir in erster Linie mit der sog. Nosoden-Therapie oder Autosanguis Stufentherapie nach von Reckeweg. 


  • Eine kleine Blutmenge wird nach der Entnahme aus einer Vene mit einem homöopathischen Mittel vermengt und anschließend in das Unterhautfettgewebe oder den Gesäßmuskel zurückgespritzt.
  • Diese Vorgehensweise kommt prinzipiell auch bei der Stufentherapie zur Anwendung.  Im Gegensatz zur einmaligen Vermengung werden hier dem entnommenen Blut vor dem Zurückspritzen nacheinander vier speziell auf den Patienten abgestimmte homöopathische Mittel hinzu gemischt. 
  • Es ist möglich, dass es zu einer Erstverschlechterung der Erkrankung kommen kann. Dieser Effekt der Behandlung ist  z. T. sogar erwünscht.
  •  Als Reaktion auf die Therapie ist gelegentlich ein kurzfristiger Anstieg der Körpertemperatur zu beobachten (auch dies wird nicht selten als Beweis interpretiert, dass der beabsichtigte Reiz tatsächlich eine Wirkung ausübt).


Die Dauer der Eigenblut-Behandlung kann - wie die Variationen der verschiedenen Therapieformen - sehr unterschiedlich ausfallen:

  • zehn wöchentliche Sitzungen
  • ein bis zweimal pro Jahr
  • oder einmalig mit einer daran anschließenden monatlichen Eigenbluttherapie je nach Beschwerdebild.


Kosten

  • Die nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) berechneten Behandlungskosten bekommen Privatversicherte in der Regel vollständig erstattet.
  • Gesetzliche Versicherungen erstatten entstehende Behandlungskosten nur im Ausnahmefall und ausschließlich bei der einfachsten Form der Eigenbluttherapie (Blutentnahme und Wiederspritzen ohne Zusätze). Setzen Sie sich ggf. bitte mit Ihrer Versicherung in Verbindung, um vorab zu klären, in welchem Umfang Ihnen Kosten erstattet werden können.
  • Im Regelfall tragen gesetzlich Versicherte Patienten die Kosten daher selbst. Aktuell berechnen wir pro Injektion 10 Euro bzw. 15 Euro bei Stufentherapien. Hinzu kommen eventuell anfallende Medikamentenkosten, über die wir Sie gerne in unserer HNO-Praxis informieren.


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